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2026-02-273 min

Warum jeder Agent seinen eigenen Container braucht

DockerInfrastructureBest Practices

Die Versuchung

Wenn man anfängt, mit mehreren KI-Agenten zu arbeiten, ist die erste Idee oft: "Ich starte einfach mehrere Instanzen im gleichen Server."

Das funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert.

Was schiefgehen kann

  • Ein Agent verbraucht zu viel Speicher → alle anderen werden langsam
  • Ein Update für einen Agenten → Neustart für alle
  • Ein Fehler in einem Skill → kann andere Agenten beeinflussen
  • Keine klare Trennung von Daten und Zugängen
  • Die Container-Lösung

    Jeder unserer 6 Agenten läuft in seinem eigenen Docker-Container. Das bedeutet:

  • ✅ **Isolation** — wenn Peter abstürzt, arbeitet Maya weiter
  • ✅ **Unabhängige Updates** — neue Skills für einen Agenten ohne die anderen zu stören
  • ✅ **Ressourcen-Limits** — jeder Container hat sein eigenes Memory-Limit
  • ✅ **Sicherheit** — Agenten können nicht auf die Daten anderer Agenten zugreifen
  • Der Aufwand?

    Minimal. Docker Compose macht es einfach. Ein docker-compose.yml, ein docker compose up -d, fertig.

    In unserem Playbook zeigen wir genau, wie das Setup aussieht — inklusive der Compose-Datei, die wir selbst verwenden.

    Komplett auf Deutsch erklärt. 🇩🇪

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    Unser Playbook enthält 18 detaillierte Kapitel — komplett auf Deutsch.

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